Panikattacke?
Du hast Angst, weniger infolge realer Bedrohung als vielmehr vor deinen Gedanken, mit denen du dich selbst in Schrecken versetzt. Während du das tust , hörst du auf, dich zu fühlen. Der Verlust des Fühlens stürzt dich in die Hölle der Depression, schlimmere Ängste sind die Folge, allen voran die Angst vor der Angst.
Unglücklicherweise wächst sich in dieser Stimmung jeder deiner Gedanken zu einem Monster aus, sodass du den Irrtum dem du erliegst, -die Inhalte deiner Gedanken seien für deinen Zustand verantwortlich. Also versuchst du, sie auf inhaltlicher Ebene loszuwerden, und bewirkst das genaue Gegenteil. Je ernster du die vermeintlichen Monster nimmst, desto übermächtiger blähen sie sich auf.
Tatsächlich sind die Inhalte austauschbar. Nicht der Inhalt erzeugt die Angst. Die Angst erzeugt den Inhalt.
Angst ist ein körperliches Phänomen. Dein Herzschlag beschleunigt sich. Druck legt sich auf deine Brust, du verspannst, verhärtest, verkrampfst dich. Aus innerer Weite wird Enge, Unfreiheit und Ohnmacht.
Wie ein Tier im Käfig beginnst du zu rasen. Diese körperliche Zusammenziehung, ist der Grund, warum du deinen Gedanken eine so übersteigerte Bedeutung zumisst, dass sie dich überhaupt erst in die Hölle schicken können.
Es ist wichtig das du diesen Mechanismus durchschaust, denn mehr ist es nicht.
Sobald es dir gelingt, dich zu entspannen, durchbrichst du den Teufelskreis. Je intensiver du spürst, desto weniger können dich deine Gedanken quälen.
Am Beginn jeder Therapie steht die Kräftigung des Körpers. Sport, viel Sport. Bewegung, Seitenstechen, Muskelkater. Schärfung der Sinne. Hören, Sehen, Schmecken, Riechen, Tasten. Raus aus der Projektion, hienein in die wirkliche Welt. (frei nach Schätzing)
Unglücklicherweise wächst sich in dieser Stimmung jeder deiner Gedanken zu einem Monster aus, sodass du den Irrtum dem du erliegst, -die Inhalte deiner Gedanken seien für deinen Zustand verantwortlich. Also versuchst du, sie auf inhaltlicher Ebene loszuwerden, und bewirkst das genaue Gegenteil. Je ernster du die vermeintlichen Monster nimmst, desto übermächtiger blähen sie sich auf.
Tatsächlich sind die Inhalte austauschbar. Nicht der Inhalt erzeugt die Angst. Die Angst erzeugt den Inhalt.
Angst ist ein körperliches Phänomen. Dein Herzschlag beschleunigt sich. Druck legt sich auf deine Brust, du verspannst, verhärtest, verkrampfst dich. Aus innerer Weite wird Enge, Unfreiheit und Ohnmacht.
Wie ein Tier im Käfig beginnst du zu rasen. Diese körperliche Zusammenziehung, ist der Grund, warum du deinen Gedanken eine so übersteigerte Bedeutung zumisst, dass sie dich überhaupt erst in die Hölle schicken können.
Es ist wichtig das du diesen Mechanismus durchschaust, denn mehr ist es nicht.
Sobald es dir gelingt, dich zu entspannen, durchbrichst du den Teufelskreis. Je intensiver du spürst, desto weniger können dich deine Gedanken quälen.
Am Beginn jeder Therapie steht die Kräftigung des Körpers. Sport, viel Sport. Bewegung, Seitenstechen, Muskelkater. Schärfung der Sinne. Hören, Sehen, Schmecken, Riechen, Tasten. Raus aus der Projektion, hienein in die wirkliche Welt. (frei nach Schätzing)
Chan Ging - 21. Dez, 11:07
